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Amalgamentfernung bei gesundheitlich belasteten Patienten

Dass Amalgam ein Problemstoff ist, der ständig Quecksilberdämpfe abgibt und dadurch die Gesundheit auf Dauer erheblich belasten kann, ist eine mittlerweile bekannte Tatsache.

Viele Patienten glauben, dass sie sich mit der Entfernung ihrer alten Füllungen etwas Gutes tun, und dass sich das dann sofort positiv auf die Gesundheit auswirkt.

 

Dr.Christian Ecker konnte durch Herzratenvariationsmessungen vor und nach der Entfernung von Amalgamfüllungen nachweisen, dass die Freisetzung von Quecksilberdämpfen beim Entfernen von alten Füllungen eine weitere erhebliche Belastung des Körpers darstellt, die Patienten mit gesundheitlichen Problemen noch zusätzlich belasten kann.

Ein positiver Effekt auf die Gesundheit kann demnach nur dann erzielt werden, wenn Maßnahmen getroffen werden, die eine neue Belastung beim Entfernen verhindern.

 

Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit kann die Praxis Dr. Ecker einen hoch wirksamen Kombinationsschutz anbieten:

  1. Spezielle Absaugtechnik mit dem "Clean-up-Sauger".
    Dies reduziert die Verwirbelung von Schleifrückständen im Mund.
  2. Sauerstoffzufuhr durch eine Nasenbrille während der Amalgamentfernung.
    Dadurch kann während des Entfernens von Amalgamfüllungen kein Quecksilberdampf eingeatmet werden.
  3. Einnahme einer Flasche aus der "Lebensenergiebox" vor der Amalgamentfernung.
    Dieses Produkt wurde in Kooperation mit dem "Institut für Aquaenergetik" entwickelt, es stabilisiert den Energiehaushalt und öffnet blockierte Regulationen, die durch Schwermetallbelastungen überfordert wurden. Dadurch kommt es zu keinen schädlichen Einflüssen auf das Lichtenergiesystem des Körpers.
  4. Testung auf spezielle Ausleitmittel nach der Behandlung.
    Mit einer Physioenergetik-Testung kann nach der Behandlung im Bedarfsfall eine individuelle Therapie-Ausleitung festgelegt werden.

Kosten pro Sitzung: 80€