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Die Entwicklung zur Ganzheitsmedizinischen Zahnarztpraxis

Die technischen Errungenschaften der modernen Zahnmedizin wie digitales Röntgen, CT und die modernen Möglichkeiten zur Restaurierung von Zahnschäden sind wertvolle Hilfsmittel auf die heutzutage niemand mehr verzichten möchte.

Trotzdem bleiben im Praxisalltag oft Fragen ungeklärt:

 

-) Welcher wurzelbehandelter Zahn stellt für den Körper eine Belastung dar?

-) Welches Füllungsmaterial wird gut vertragen?

 

Diese Fragen entwickeln oft eine erhebliche Brisanz, wenn Patienten von Fachärzten zu Abklärung unklarer medizinischer Probleme zum Zahnarzt überwiesen werden.

Oft sind damit auch nachhaltige Eingriffe verbunden. 

 

Um solchen Patienten eine erweiterte Diagnostik anbieten zu können, begann Dr.Ecker im Jahr 2000 mit der Ausbildung "Physioenergetik für Zahnärzte" im Dr.Wilhelm-Brenner-Institut.

Fasziniert von dieser Test- und Therapiemethode schloss er eine zweijährige Ausbildungsserie bei der "Arbeitsgemeinschaft für Physioenergetik" bei Raphael van Assche und Dr.Margot Seitschek an.

 

Damit wurde es möglich die Aussagekraft unterschiedlicher Grauwerte eines Röntgenbildes zu erhöhen und biologische Wertigkeiten zu integrieren.

 

Schon bald zeigte sich, dass die üblichen zahnärztlichen Tätigkeiten nie als isolierte medizinische Leistungen betrachtet werden dürfen, sondern immer Veränderungen im hochkomplexen, vernetzten System "Mensch" darstellen. (..."an jedem Zahn hängt immer ein ganzer Mensch..." , Zitat nach Dr.Dirk Schreckenbach, Zahnarzt in Deutschland)