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Fallbeispiel A

Eine der Hauptursachen "blockierter Regulationen" sind Veränderungen der Lichtsysteme des Körpers durch metallische Informationen.

Dies ist ein "Nebeneffekt" substanzieller metallischer Belastungen mit weit reichenden Folgen.

Die Testungen an Patienten vor und nach Amalgamentfernungen brachten dazu viele Erkenntnisse.

 

Fr.Mag.dent.Sladkarova zeigt hier die Testung mit einer modifizierten Methode der Physioenergetik (Patient in liegender Position mit nach vorne gerichteten Armen). Die kinesiologische Testung ergibt:

"Scheinbar keine Probleme". Die Muskelsysteme erscheinen im Test ausgeglichen. 

 

  

 

Erst die Kontrolle der "blockierten Regulationen" ergibt, dass

alle 4 Ebenen (Augen offen-zu-links-rechts) blockiert sind!

 

 

In diesem Zustand soll der Patient durch Metallfreisetzungen während der Amalgamentfernung nicht noch weiter belastet werden. Er erhält eine 0,5l Flasche aus der "Lebensenergiebox".

Bereits nach fünf Minuten sind alle 4 Regulationsebenen (Augen offen-zu-links-rechts) wieder aktiv.

          

 

Nun können mit allen nötigen Vorsichtsmaßnahmen Füllungen entfernt werden, auch wenn dies zu einer neuerlichen Belastung führt.

 

          

 

Nachdem die neue Kunststofffüllung gelegt ist (ca.20 Minuten) wird nochmals die Testfähigkeit überprüft.

Alle Regelsysteme sind trotz der Quecksilberdampffreisetzung beim Ausbohren der alten Amalgamfüllung intakt geblieben. Die Energien dieser einen 0,5l-Flasche aus der "Lebensenergiebox" haben geschützt!

Zum Abschluss erfolgt nun nochmals eine Testung zum Thema "Schwermetallausleitung", die nun sehr gut funktioniert, weil alle Regelsysteme intakt geblieben sind.

 

 

Das Testergebnis ergibt: "Für 2 Tage je eine 0,5l Flasche aus der "Lebensenergiebox"!"